UOS 24

Heute verbrachte ich den Morgen in militärfeindlichem Territorium- der Universität. Was lustig klingt ist es nicht nur. Schön, die Kollegen zu sehen und die Vorfreude auf das Studium steigen zu lassen, weniger schön wieder in die Kaserne zu müssen. Die morgendliche Veranstaltung war einigermassen von Irrelevanz geprägt.

Nichtsdestotrotz genoss ich schläfrige Zugfahrten und das Mittagsschläfchen nach der Rückkehr beim Warten auf die Kameraden.

Am Nachmittag bereiteten wir den Wochenrückblick vor und hielten noch einen interessanten Schwatz mit unserem (mittlerweile allseits beliebtem) Klassenlehrer.
Es war spannend, mit ihm über Dinge die nicht funktionieren im Militär (Kommunikation und PR) zu diskutieren. Bereichernd, mit einsichtigem Berufsmilitär differenziert auszutauschen.

Es gab ausserdem noch einen Wochenrückblick beim Oberstleutnant, bei dem ich die Koordination zwischen Militär und Uni mit ihm besprochen habe und war froh in ihm einen interessierten Gesprächspartner im Generalstab zu haben.

Der Grund, dass wir bis morgen hier sind war dann eine 5-minütige Befehlsausgabe ohne Möglichkeit, Fragen stellen zu können. Es blieben noch jeweils Vertreter der Gruppen, um an weitere Infos zu gelangen. Solche Veranstaltungen dienen den Vorgesetzten als Argument, dass sie uns unmöglich am Freitag schon nach Hause schicken können.

Im Anschluss an die informationslose Infoveranstaltung gingen wir noch in den Pingpongraum Pingpong spielen. Einen wahren Luxus, der uns allerseits Spass machte.

Morgen gehts zurück in die normale Welt.

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